Osteopathische Ankaufuntersuchung

Mobile Tierheilpraxis für Pferde und Hunde - Osteopathische Ankaufuntersuchung Als Osteopathin mit FN-anerkannter Ausbildung für Pferde, ist es mir erlaubt, osteopathische Ankaufuntersuchungen durchzuführen.

Zu einer osteopathischen Ankaufuntersuchung gehört für mich, dass ich mir das Pferd erst einmal genau anschaue. Dabei achte ich auf Fehlstellungen der Beine, wie ist der Allgemeinzustand (Fell, Hufe, müde, wach, freundlich, abweisend und vieles mehr).

Anschließend taste ich mit meinen Händen und achte auf Wärme, Verspannungen, Muskelfaserrisse, die eine oder andere Narbe.

Nun folgt eine Analyse der Bewegungen. Hierfür lasse ich mir das Pferd im Schritt und Trab vorführen sowie an der Longe alle drei Gangarten zeigen.

Es werden alle vier Beine einer Beugeprobe unterzogen.

Schließlich teste ich die Beweglichkeit aller Gelenke.

 

Befundung der Gelenke

Mobile Tierheilpraxis für Pferde und Hunde - Befundung der Gelenke Durch die Befundung der Gelenke, bekomme ich eine Information über das Bewegungsmaß des jeweiligen Gelenks. Verständlicher Weise kann ich keine Aussagen über Arthrosen oder Chips machen, denn diese schränken nicht zwangsläufig die Gelenkbeweglichkeit ein. Habe ich einen Verdacht, dann überweise ich zum Röntgen. Daher weise ich darauf hin, dass meine Tätigkeit kein Röntgen ersetzen kann.

Seit Januar 2018 ist ein neuer Röntgen-Leitfaden für Pferde in Kraft getreten. Gab es vormals die Röntgenklassen I-IV, so gibt es seit 2018 nur noch zwei vom Normalbefund abweichende Befundgruppen und nur eine davon gilt als „Risiko“.

Der neue Röntgen-Leitfaden war überfällig, denn durch die alte Klassifizierung wurden viele Pferde zu Unrecht benachteiligt und schwerer verkäuflich, da sie zwar röntgenologisch Befunde aufwiesen, sie aber selten wirklich Probleme damit bekamen.

 

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