Über mich

Beruf kommt von Berufung und so war es nur konsequent, dass ich, Christina Lass, eine berufliche Laufbahn im veterinärmedizinischen Bereich eingeschlagen habe.

Basis meiner Ausbildung war der Besuch der Tierheilpraktiker-Schule „Königsfurt 24“. In gut 24 Monaten wurde uns dort in Präsenzseminaren sehr viel Wissen vermittelt. Wir lernten den tierischen Organismus von der kleinsten Zelle bis zum Zusammenspiel der einzelnen Organe kennen und viele mögliche Erkrankungen. Dort legte ich erfolgreich meine Prüfungen (schriftlich, mündlich, praktisch und Facharbeit) vor dem „Ältester Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands“ ab. Der Titel meiner Facharbeit lautete: „Die canine Leishmaniose – Einschleppung, Gefahren und der richtige Umgang bei Erkrankung“ . Heute bin ich selbst Mitglied des Verbandes.

Da die Akupunktur mich schon lange fasziniert hatte war es naheliegend eine Ausbildung in diesem Bereich anzustreben. Ich fand eine sehr gute Ausbilderin in der Veterinärmedizinerin Dr. Susanne Hauswirth. Es war eine mehrmonatige Ausbildung, mit hohem praktischem Teil. Die Ausbildung umfasste die Akupunktur am Pferd sowie am Hund. Ich entschied mich, an der freiwilligen Prüfung teilzunehmen – diese bestand aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil, außerdem mussten wir einen realen Fall dokumentieren und einreichen. Danach hieß es: „Bestanden“. Ich schätze diese Prüfung als sehr wertvoll ein, denn der Gesetzgeber versucht schon länger, die Akupunktur etwas besser zu reglementieren. Es gibt immer noch Wochenendkurse, an denen den Teilnehmern kurz etwas gezeigt und erzählt wird und schon darf man mit der Nadel „loslegen“. Die Akupunktur ist jedoch deutlich mehr als mal ebenso eine Nadel zu setzen; dessen sollte sich der Therapeut bewusst sein. In China dauert eine Akupunkturausbildung mehrere Jahre!

Auch die Dorn-Therapie bei Pferd und Hund fand ich als sehr bereichernd, ging mir jedoch noch nicht tief genug und so kam es, wie es kommen musste, ich besuchte noch das FN-anerkannte Fachzentrum für Pferdeosteopathie (ZePo) in Schleswig-Holstein. Am ZePo in Bargstedt wurden wir in gut eineinhalb Jahren geschult in der Anatomie des Pferdes (Skelett- und Muskelsystem), der Biomechanik, der Befundung und Behandlung. Diese Ausbildung endete ebenfalls mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung, die ich allesamt mit „sehr gut“ bestanden hatte.

Da man sein Leben lang quasi nie aufhört zu lernen, besuche ich sehr gerne Fortbildungen. Bei diesen Fortbildungen vertiefe ich mein vorhandenes Wissen und lerne auch stets neues dazu. So kam es, dass ich unter anderem an der Universität Leipzig, der Präparation eines Pferdes beiwohnte – dies brachte mir sehr viele Erkenntnisse, denn es war uns Teilnehmern möglich, die verschiedenen Muskeln anzufassen. Das sind Eindrücke, die bleiben.


Therapieformen

meine therapeutischen Leistungen:

 

„Tue so viel Gutes, wie du kannst und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber.“

Charles Dickens